Diagnostik
ImuPro-Bluttest
Bei der verzögerten Nahrungsmittel-Allergie wird eine Abwehrreaktion des Immunsystems ausgelöst. Durch Schädigung des Dünndarms können andere Nahrungsmittelbestandteile als üblich in die Blutbahn gelangen. Das Immunsystem erkennt diese als "Antigene" und bildet spezifische IgG-Antikörper. Es entstehen Immunkomplexe, die über Entzündungsreaktionen abgebaut werden. Wenn dies immer wieder geschieht, kann es zu einem chronischen Prozess kommen.
Mit ImuPro lassen sich spezifische IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel im Blut nachweisen. Je nach Antikörpermenge sollte man diese Nahrungsmittel über einen bestimmten Zeitraum vermeiden. So kann man die chronischen Entzündungen stoppen, die durch IgG-Antikörper ausgelöst werden. Führt man dies konsequent durch, lassen die Beschwerden häufig nach und können sogar vollständig abklingen.
Im Gegensatz zur Typ I-Allergie werden verzögerte Nahrungsmittel-Allergien (Typ III) durch IgG-Antikörper vermittelt und führen erst zeitlich verzögert zu einer Reaktion. Symptome sind z.B. chronische Magen-Darm-Probleme, chronische Hautprobleme, chronische Schmerzen (Kopfschmerz, Migräne, Gelenkschmerz, Muskelschmerz), rheumatische Erkrankungen, Aufmerksamkeitsdefizite oder chronisches Übergewicht.
Erfahren Sie mehr unter www.imupro.de.
Histamin-Intoleranz-Test
Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerz, Migräne, Hautprobleme, Herzrasen, eine laufende oder verstopfte Nase können durch eine Histamin-Intoleranz ausgelöst werden. Bei einer solchen Intoleranz führt ein zu hoher Histamin-Spiegel im Körper zu allergieähnlichen Unverträglichkeitsreaktionen.
Der Histamin-Intoleranz-Test misst, wie gut das Enzym DAO Histamin abbauen kann. So wird individuell überprüft, ob eine Histamin-Intoleranz vorliegt und wie ausgeprägt diese ist.
Den Histamin-Intoleranz-Test gibt es auch in Kombination mit dem ImuPro-Bluttest. So können mit nur einer Blutprobe zwei mögliche Auslöser der Beschwerden überprüft werden.
Lesen Sie mehr dazu auf www.imupro.de.
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